Das skip. Institut für angewandte digitale Visualisierung hat im Jahr 2017 mit ihrem geförderten Projekt unter dem Namen „VR-Sprach- und Kulturlabor“ begonnen und wird nun, nach einem erfolgreichen Prototypen, weiter fortgesetzt. Hierbei geht es um eine VR-Anwendung, die die deutsche Sprache und Kultur den Geflüchteten spielerisch darstellt und beibringt. In der bereits präsentierten Projektarbeit wurde untersucht, ob Menschen in einem sicheren Umfeld mit einem positiven Wohlbefinden besser lernen können. Diese aufgestellte Hypothese wurde bei unserem Prototyp bestätigt. Die virtuelle Realität bietet dem Flüchtling eine Möglichkeit die Hemmschwellen im echten Leben abzubauen und sich wohler zu fühlen.

Die Präsentation am 11.12. in der Staatskanzlei (siehe Foto) verlief einwandfrei und schließt mit einem erwartungsvollen Blick in die Zukunft ab.